Die Rose, sie steht für Schönheit, Anmut, Liebe, Erotik und Weiblichkeit.

Sie ist ebenfalls ein Symbol für Verschwiegenheit und Weisheit und das unter der Rose Gesagte galt einst als stehendes Wort.
Ursprünglich kam die schöne Blume von Persien nach Mitteleuropa.Aber es gibt sie überall auf der Welt, denn bis auf das Volk der Inuiten besitzen alle Sprachen der Welt ein Wort für Rose.

Die traditionellsten Arten sind die der Centifolien, der sog. Hundertblättrigen, sowie die der Gallica-Rosen. Eigentlich besitzen Rosengewächse immer 5 Blüten und 5 Kelchblätter, bei den Centifolien haben sich aber die Staubblätter zu Blütenblättern umgewandelt.
Ihre Heilwirkung hat sie ihren betörenden ätherischen Ölen zu verdanken, die uns in eine sinnlich andere Welt führen.

Gerbstoffe, Gerbsäuren, Geraniol und Saponine gehören ebenfalls zu ihrem Wirkungsschatz. Rosentee
stärkt Nerven, Herz und Blut.

Mit Ihrer heilenden Wirkung steht sie in der Familie der Rosengewächse nicht alleine da. Ihre Familienangehörigen sind die Wilde Rose oder auch Heckenrose genannt mit ihren beliebten Hagebuttenfrüchten, die einen überaus hohen Vitamin C Gehalt aufweisen und als Antioxitantien eingesetzt werden, z.B. in der Therapie von Gelenkserkrankungen.

Ein anderes Familienmitglied ist der Weißdorn. Seine Kraft als herzstärkende Pflanze, sollte bei keiner Herztherapie fehlen. Wer einmal eine Schlehe gekostet hat, weiß dann was Gerbstoffe sind.
Auch sie gehört zusammen mit Apfel, Birne, Kirsche, Aprikose, Quitte, Mandel, Erdbeere usw. zu den Rosengewächsen.
Und wer hätte es gedacht auch der Frauenmantel  mit seiner harmonisierenden Wirkung in der Frauenheilkunde  gehört dieser Familie an.

In der Bachblütentherapie wird Wild Rose bei Hoffnungslosigkeit und Resignation verordnet. Sie soll die Lebensgeister erwecken, ähnlich wie in dem Märchen von Dornröschen, das aus dem Schlaf erwacht, nachdem die Rosendornen 100 Jahre gewachsen sind.

Manche Frauen mögen keinen Rosenduft. Auffällig ist jedoch, dass sie anfangen ihn zu lieben nach der Geburt eines Kindes. Auch reife Frauen in den wechselnden Jahren schätzen den blumigen Äther der Rose. Es scheint, als ob die Rose gewisse erwandelnde Prozesse unterstützt, die nicht selten mit hormonellen Veränderungen einhergehen. Das heißt jedoch keineswegs, dass die Rose nicht auch zu Männern passt. Auch sie profitieren von ihrer sinnlichen, wärmenden, harmonisierenden Wirkung.

Kommen wir noch einmal zurück zu den Centifolien und Gallica Rosen. Medizinisch und kosmetisch nutzt man schon lange ihre Wirkung. Ihr feiner sinnlicher Duft tröstet und erfreut das Herz und schafft einen seelischen Ausgleich. Die Gerbstoffe der Rosen wirken antientzündlich und beruhigend auf die Haut und der hohe Vitamin C Gehalt der Früchte gilt als Radikalfänger, was die Haut vor dem Altern schützt.

Dr. Hauschka bindet die Rose in ihren pflegenden und harmonisierenden Produkten ein. Dabei kommen Rosenöl, Rosenwasser, Rosenwachs und Rosenblütenauszug zum Zuge. Ein Rosenbad darf auch schon von für die zarte empfindliche Haut von Säuglingen verwendet werden.

Die Stadelmannprodukte der Bahnhofapotheke in Kempten bieten ein alkoholfreies Rosenwasser (Rosenhydrolat) an, das auf der Haut ideal die Feuchtigkeit reguliert. Gereizte, trockene und empfindliche Haut kann durch das Spray Ausgleich finden. Auch bei trockener Vaginalschleimhaut kommt es zum Einsatz und stärkt damit die Vaginalflora.

Die griechische Naturkosmetik KORRES hat die Wild Rose Serie entwickelt. Darin verwendet sie überaus qualitatives Wildrosenfrüchteöl, Rosenblätter und Super C, das als hochaktives Vitamin C gilt. Alle Produkte der Wild Rose Serie verbessern das Hautbild, schenken strahlenden, ebenmäßigen Teint, glätten Linien und verringern Pigmentstörungen.

Auch Argital, die hochwertige Naturkosmetik aus Italien, die als Basis sizilianische grüne
Tonerde verwendet, hat eine angenehm ausgleichende und überaus nährende Rosencreme
geschaffen. Sie unterstützt reife, trockene und Problemhaut durch ihre einzigartig naturreine Rezeptur.